Erosive osteochondrose konservative therapie gleitwirbel

Diese Ummantelung wird als Duralsack bezeichnet (Dura = harte Hirnhaut; von lat. Drückt die Bandscheibe auf diesen Duralsack, spricht man von einer Impression (von lat. Vom Rückenmark gehen Nerven zu den einzelnen Stellen im Körper ab.Auf einer kernspintomographischen Aufnahme (Kernspin-Tomographie) sieht man diese Wasserzunahme als Ödem.Da die sich die Wirbelkörper dadurch in ihrem Aussehen verändern, spricht man von einer Spondylosis deformans.Die Stelle, an der der jeweilige Nerz vom Rückenmark abgeht, ist die Spinalwurzel.chondron = Knorpel) mit einer begleitenden Reaktion des Wirbelkörpers (griech. Typischerweise sieht man im Röntgenbild bei einer Osteochondrose eine Höhenminderung des Bandscheibenraumes.Das Krankheitsbild Unter einer Osteochondrose versteht man eine Veränderung des Bandscheibenknorpels (griech.Seltener entstehen Osteochondrosen in der Folge von Entzündungen der Bandscheibe.Diese knöchernen Randanbauten am Wirbelkörper nennt man Spondylophyten.der Wirbelkörper versucht quasi durch den seitlichen Anbau von Knochen, mit einer Zunahme der Fläche dem erhöhten Druck zu begegnen.Bei einer vermehrten Biegung der Wirbelsäule nach vorne spricht man von einer Kyphosierung (Kyphose), bei einer vermehrten Biegung der Wirbelsäule nach hinten von einer Lordosierung (Lordose).Weitere Ursachen von Osteochondrosen sind frühere Bandscheibenvorfälle; auch nach Bandscheibenoperationen kann es als Spätfolge zu Osteochondrosen kommen.Durch die veränderte Biomechanik des beteiligten Wirbelsäulensegmentes kann es zu Veränderungen der Statik kommen.Liegt die Vorwölbung genau mittig, bezeichnet man sie als medial. Gehen sie nach beiden Seiten, spricht man von bilateralen Protrusionen.Durch die Veränderung der Bandscheibe verschlechtern sich ihre mechanischen Eigenschaften, d.h.

Deshalb wird der Knochen der angrenzenden Wirbelkörper (Grundplatte = über der Bandscheibe liegende Begrenzung des Wirbelkörpers; Deckplatte = unter der Bandscheibe liegende Begrenzung des Wirbelkörpers) stärker belastet und reagiert mit einer Zunahme der Knochendichte.Durch die erhöhte Stoffwechselaktivität nimmt auch der Wassergehalt des angrenzenden Gewebes zu.Eine solche Vorwölbung der Bandscheibe nennt man Protrusion.Durch die stärkere Belastung des Wirbelkörpers kommt es zugleich zu einer Abstützungsreaktion, d.h.Als Ursache kommt am häufigsten ein Verschleiß in Frage, z. durch eine langdauernde Überlastung der Bandscheibe. Häufig sieht man Osteochondrosen bei Patienten mit einer Skoliose, d.h. Durch diese Seitverbiegung wird die Bandscheibe einseitig zu stark belastet und im Laufe vieler Jahre verschlissen.

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