Who übergewicht 2015 ägypten

Seit im November 2009 ein Foto im Internet auftauchte, das einen extrem übergewichtigen Passagier zeigt, dessen massiger Körper nur zur Hälfte auf den Sitz einer Boeing 757 passt und dessen andere Hälfte fast komplett den Gang verstopft, wurde eine neue Debatte um „Fettgebühren und Moppel-Passagiere“ (bild.de) entfacht.So wird beim Check-In versucht, den Platz neben einer schwergewichtigen Person unbesetzt zu lassen oder bei nicht voll ausgebuchten Flügen den in die Enge getriebenen Sitznachbarn noch während des Fluges umzusetzen.Sind im Flugzeug durch Zufall noch zwei zusammenhängende Plätze frei, hat der Passagier Glück und kann kostenlos umgesetzt werden.Fluggäste, die sich für die Business Class der Lufthansa entscheiden, profitieren übrigens automatisch von einer eleganten Lösung.In manchen Flugzeugtypen ist dies nur in der für Behinderte reservierten Sitzreihe der Fall.Dabei gilt folgende Faustregel: Lässt sich der Sicherheitsgurt nicht schließen oder die Armlehne beim besten Willen nicht herunterdrücken, wird der Passagier auf einen „doppelten“ Sitzplatz umgebucht.Bereits acht US-Airlines haben die Regelung für Dicke in diesem Jahr eingeführt, darunter United, Continental, Delta, Jet Blue und Southwest.Tipp: Bei der Reservierung von zwei Sitzen sollte man darauf achten, dass die Armlehnen auch tatsächlich hochgeklappt werden können.Fluggäste deutscher und europäischer Fluggesellschaften wurden bisher von derartigen Kosten-Modellen verschont, die Idee der „Fat-Tax“ des skandalträchtigen Billigfliegers Ryanair mal beiseite gelassen.Der Unmut Mitreisender ist nämlich einer der Hauptgründe, warum einige us-amerikanische Airlines XXL-Passagiere neuerdings zwingen, für zwei Plätze zu bezahlen.

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