Boxen gegen judo

Diese Krieger mussten ihre Nahrung nicht mehr selbst ernten, sondern konnten sich voll und ganz dem Kriegstraining widmen.Die erste Veranstaltung der Ultimate Fighting Championship (UFC) legte 1993 den Grundstein für den modernen Mixed-Martial-Arts-Sport. In diesem Bereich ergründen wir die Anfänge und die Entwicklung der Kampfkünste von den alten Griechen bis zur Gründung der UFC. Erlaubt waren sämtliche Schlag- und Tritttechniken, Würfe, Würgegriffe und Hebel.In Japan nannten sie sich Samurai und hielten sich an einen ungeschriebenen Verhaltenskodex: Bushido. Beide Gruppen setzten im Kampf Schwerter, Lanzen und andere Waffen ein – und beide trugen Rüstungen, die Hiebe und Stiche von den schwersten Waffen aushielten.Aus den Trümmern entstanden neue Mächte wie Frankreich, England, Spanien und das Heilige Römische Reich.Die Idee, unterschiedliche Kampfkünste miteinander zu verbinden, reicht jedoch bis 600 v. Im antiken Griechenland fanden Schlachten häufig in Schluchten, Tälern und Gebirgspässen statt – mit schwerer Infanterie auf engstem Raum. Im Gegensatz zum Boxen trugen die Kämpfer keine Bandagen – sie trugen nicht einmal Kleidung.Aufgrund mangelnder Quellenlage ist bis heute unklar, wer das Pankration erfunden hat.Der moderne MMA-Sport lässt sich aber noch eher auf zwei Kampfkünste zurückführen, die erst im Mittelalter entstanden – auf zwei Kontinenten gleichzeitig.Sowohl in Japan als auch in Europa befand sich ständig irgendwer mit irgendwem im Krieg. Die lokalen Herrscher im Osten und im Westen gaben den Kriegern im Austausch für ihren Dienst Land und Bauern.In Europa herrschte eine Zeit des Chaos, als die germanischen Stämme nach dem Niedergang des Weströmischen Reichs das Zepter der Macht übernahmen.

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