Traumdeutung dickes haar erkennen

Ich lief erste einmal im Kreis um mit meinem Körper klar zu kommen. Erschrocken zuckte ich zusammen, als ich einen schrecklichen Geruch in der Nase hatte. Mir stockte der Atem, als ich an meinem linken Handgelenk… Ich war wie traumatisiert und zitterte am ganzen Körper. Noch bevor ich meine Augen öffnete, waren meine anderen Sinne schon tätig. Sie hatte ein breites Becken und kleine, zarte Hände. In solchen Kerkern wird es doch sicherlich irgendwo Löcher oder so geben. So langsam gewöhnte ich mich an diese Haltung und diese Art zu laufen. Ich machte mir keine Gedanken mehr darüber, was geschehen war, sondern darüber, was passieren wird. Ich wollte schreien, bekam aber nur ein japsiges Fiepen heraus. Mein Schweif war auch schwarz, doch hatte auch ein Muster. “Sie tat so, als ob sie sich erschrecken würde, als ich laut bellte. „Wie unhöflich von mir, ich sollte mich lieber erst einmal vorstellen. Soll ich dir nun helfen mit deiner wahren Gestalt klarzukommen oder nicht? Ich verstand zwar, was sie sagte, aber nicht, wie sie es meinte. Ich war also schwarz und hatte ein weißes Muster, das sich vom Vorderbein bis zum Hinterbein erstreckte. In meinem Kopf erschien das Bild der Bestie, welches meine Mutter getötet hat. Als meine Pfote meine Nase berührte, zuckte mein ganzer Körper zusammen. Meine Tatze war mit einer Wolfspfote gekennzeichnet. Eigentlich sah sie ganz niedlich aus, doch sie hatte etwas Bedrohliches an sich. Du wirst ohne meine Hilfe niemals hier heraus kommen und mit deinem geliebten Focko knutschend im See stehen“, sie kicherte, während sie dies sagte, „Also sei ein liebes Hündchen und tu Alles, was ich dir sage. Wütend wie ich war, stand ich auf und knurrte sie wieder böse an.

Hinter dem Gitter, vor dem ich mich befand, stand eine kleine Frau. Sie trug eine Art Helm, der ihr linkes Auge verbarg. Langes orangenfarbiges Haar kam unter dem Helm zum Vorschein. Gehorsam setzte ich mich hin, doch ich musste mir mein Knurren verkneifen. Aber nicht mehr, außer vielleicht den Geruch von nassem Hund. Vorsichtig öffnete ich mein rechtes Auge einen kleinen Spalt. Ich sah eine Holzkiste auf einem kleinen Haufen Stroh. Ihre spitzen Zähne blitzten mich an, als sie lächelte. Obwohl ich scheinbar farbenblind war, konnte ich dies erkennen. „Du hast Augen wie ein wildes Tier“, zitierte sie frech. Nein, an meinem linken Vorderbein eine Kette befestigt war. Ich dachte an dies, was sie mir vorher gesagt hatte. Auf einmal hielt Diltya sich an dem Gitter fest und glotzte mich an.

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